GALLERIES

    01/50

    OUTDOOR NATION
    Sport abseits jedes schwitzigen Fitnessstudios. Abseits von lautem Musikfernsehen und nervtötenden Wartens auf das nächste Sportgerät. Die meisten unter euch werden eine oder mehrere dieser Situationen schon einmal erlebt haben, so auch Daniel Rauland und Rouven Christ.

    Aus dieser Grundidee heraus entstand „Outdoor Nation“. Hier zählt, das einzige Sportgerät ist der eigene Körper, der Ort des Geschehens variiert: vom Waldgebiet bis zur Industriehalle, vom Stadtgarten bis zum Parkhaus. Wo die beiden jetzt stehen, welche Motivation die beiden aus der Gemeinschaft schöpfen und wo das Projekt in naher Zukunft stehen soll...

    Meine erste Begegnung mit Outdoor Nation führt mich in das Jahr 2014 zurück. Damals noch unter dem Namen „Das 4 Wochen Programm“. Welche Idee lag dem Projekt zu Grunde und war das langfristig geplant?

     
    Rouven: Zunächst fand einmal wöchentlich ein einziges Workout statt. Die Teilnehmer konnte man damals noch an zwei Händen abzählen. Die Location wechselte ab und zu, doch die Berliner Promenade war schon zu diesem Zeitpunkt ein sehr geeigneter Spot für die verschiedenen Übungen. Der Ursprungsgedanke war jedoch immer der selbe: Raus aus dem Studio und der Routine. Zurück zur Natur.

    Auf Facebook wird euer Projekt mit dem Slogan „Das größte Fitnesscenter der Nation“ beschrieben. Wie hat sich das Workout entwickelt und wo steht ihr heute?

     
    Daniel: Selbstverständlich war der „Wunsch nach mehr“ immer da und wie das in unserer kleinen Stadt oft der Fall ist, sprechen sich die meisten Dinge schnell rum. Wegweisend für die weitere Zukunft waren für uns zwei Aspekte: wir zählten an Rekordtagen im Hochsommer bereits über Einhundert Sportler bei einem einzigen Workout, zudem bildeten Mitglieder sogar Fahrgemeinschaften aus Homburg oder Trier um unsere Workouts zu erreichen. Damit war klar, dass „das größte Fitnesscenter der Nation“ der Startschuss für eine wirklich große Sache war. Mittlerweile gibt es Outdoor Nation an über 50 Standorten mit fast 300 Workouts monatlich.


    Viele Dienstleister und Firmen berichten gerne über eine Erfolgsstory, die in ihrer Unternehmensgeschichte wegweisend war. Gab es dieses Erlebnis auch bei euch?

     
    Rouven: Nun ja… einen einzelnen Fall zu nennen ist nicht einfach. Ich würde eher die vielen Stories hervorheben, die unsere Community jedes Mal auf’s Neue gemeinsam auf die Beine stellt. Jeder Mensch verfolgt unterschiedliche Ziele, strebt nach anderen Veränderungen und kommt demnach auch aus unterschiedlichsten Gründen zu uns. Das Element, das uns alle vereint, ist die Art wie wir Sport treiben. Sein Gewicht zu reduzieren und sportlich aktiv zu werden, ist nicht immer das Hauptargument.

    Warum sollten die Menschen da draußen Outdoor Nation einem Fitness Studio vorziehen?

     
    Daniel: Wir möchten ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen, welches viel besser in unserer täglichen Umgebung entstehen kann als in einem Fitness Studio. Zudem möchten wir unsere Mitglieder motivieren sich gegenseitig ein Vorbild zu sein. Es ist kein Einzelfall, dass sich aus dem gemeinsamen Sport Freundschaften entwickeln, die über das Training hinaus wachsen.

    Wie sieht eure Zukunftsplanung aus?

     
    Rouven: Mit unserem Konzept möchten wir in Zukunft unseren Wunsch nach einer großen Community stärken und den Spirit, wie ich ihn gerne nenne, aufrechterhalten. Noch mehr Menschen motivieren, noch mehr Menschen verbinden. Eventuell sogar den Sprung über die Grenze schaffen, getreu unseres Mottos: „Jetzt oder nie!“ Bei Wind und Wetter, zu jeder Jahreszeit.

    Wenn ihr eure sportlichen Neujahrsvorsätze in die Tat umsetzen möchtet, könnt ihr unter outdoornation.de ein Probetraining vereinbaren. Ansonsten freue ich mich über eure Rückmeldungen zum ersten Beitrag.

    02/50
    Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unserer Cookie-Policy einverstanden.